Die Wachau,

der schönste und berühmteste Teil des österreichischen Donautals, wurde im Jahre 2000 zum Weltkulturerbe erklärt. Die Städte Melk und Krems sind Beginn und Ende der Wachau.

Krems an der Donau

erfuhr vor allem im 20. Jahrhundert eine weitgehende Vergrößerung durch die Vereinigung der ursprünglich selbständigen Städte Krems und Stein. Krems war der Mittelpunkt eines traditionsreichen Weinbaugebietes, das auch heute noch im absoluten Spitzenfeld der Weißweine liegt.

Zur Sicherung des Weinbedarfes erwarben an die 70 österreichischen und deutschen Klöster Grundbesitz in dieser Region. Diese Güter wurden durch Klosterhöfe verwaltet.

Mein Haus, das in der Altstadt von Stein im ehemaligen Klosterviertel und in der heutigen Kunstmeile Krems liegt, war von 1345 - 1789 solch ein Klosterhof und damit die Verwaltungsstelle für den Güterkomplex des berühmten Klosters Melk im Kremser Raum; es wird daher noch heute "Melker Hof" genannt. Es ging schließlich in adelig-weltlichen Besitz über, wobei in der Folgezeit auch die Bausubstanz stark modifiziert u. bereichert wurde.

Der Melkerhof

Lage

An 3 Seiten begrenzen Wohngebäude einen romantischen und ruhigen Innenhof. Der Nordtrakt (W5) mit dem repräsentativen Haupteingang liegt an der Steiner Landstraße, der Südtrakt (W3, W4) mit dem hauptsächlich von Gästen frequentierten Nebeneingang liegt an der Donaulände (früher ein Nebenarm der Donau, heute eine Straße mit wichtiger Parkfunktion). Die Donau ist heute 80 Meter vom Haus entfernt.

Nähe des Hauses
  • Verschiedene Geschäfte u. Lokale: Speiselokale (Gasthöfe), Bäckerei, Cafekonditorei, Tabak- und Zeitungsladen, Lebensmittelgeschäfte, Tankstelle, Bus- und Schiffstation, Hallen- und Freibad
  • Altstadt von Krems (15 Minuten zu Fuß!)
  • Wander- und Radwege an der Donau, in den Weingärten u. Bergwäldern
Die Wohnkultur der Ferienwohnungen (W3, W4 und W5)

Sie findet ihren Niederschlag in einer besonderen Anmietung (z.B. Filmgesellschaft „Klingsor" - Donauprinzessin; überwiegend Stammgäste) und in verschiedenen schriftlichen Beurteilungen. In der Zeitschrift „Europe-Car/ inter-rent/ Drive" 1997 sind 2 Beiträge:

  • "Die Wachau kein Tal wie jedes andere"
  • "Das Spiel mit dem Licht".
Hier heißt es auszugsweise:

"Wer die Unabhängigkeit eines Hotelbetriebes sucht, findet in dem ehemaligen Klosterhof .... mit mediterran anmutenden Innenhof... eine nicht alltägliche Dependance.
Die Ferienwohnungen bieten nicht nur jeglichen Komfort; sie zeugen auch von künstlerischem Spürsinn... eine gediegene Wohnkultur".


Der Reiseführer "Wachau-Weinreisen an der Donau u. Kamp, Geheimtipps für Genießer", Verlag Droemer, München 1998, gibt auszugsweise folgenden Hinweis:

"Die Wohnungen sind geräumig und verfügen über jeden Komfort - ein Schmankerl".
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